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Das Seniorenzentrum | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Der rollstuhlgerechte und barrierefrei gebaute Neubau mit 3 Eingängen für den Bereich Altenpflege wurde 1994 in Betrieb genommen. Das Haus steht etwa in Kreuzform, in jedem Flügel des Kreuzes wohnen 10 Heimbewohner in Gruppen familienähnlich zusammen. Alle Bewohner einer Gruppe haben einen gemeinsamen Aufenthaltsraum mit kleiner Kochnische und einem kleinem Balkon. Diese Wohngruppen gliedern sich folgendermaßen: im Erdeschoß = Wohnbereich 1 - 3 Wohngruppen mit insgesamt 30 Bewohnern, im 1. Obergeschoss = Wohnbereich 2 - 4 Wohngruppen mit insgesamt 40 Bewohnern und dem 2. Obergeschoss = Wohnbereich 3 - 4 Wohngruppen mit insgesamt 40 Bewohnern. In der Regel gibt es in jeder Wohngruppe 8 Einzelzimmer und ein Doppelzimmer. Jedes dieser Zimmer ist größer als es die Heimmindestbauverordnung vorschreibt. So gibt es 84 Einzelzimmer mit je 15,5 m² und 13 Doppelzimmer mit je 24 m² + Vorraum zur Wohnung und einem behindertengerechten WC mit Dusche. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Das 1992 neu erbaute Wilhelm Augusta Stift | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Jedem Wohnbereich sind Funktionsräume (Dienstzimmer, Stationsküche, Wäscheraum, Steckbeckenspüle, Schmutzraum) sowie ein Personal- Gemeinschaftsraum zugeordnet. Das Badezimmer verfügt über eine Hubwanne mit Liegelifter, das WC im Bad ist behindertengerecht. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Unsere Wohnbereiche sind mit Sitzecken, bequemen Sesseln, lebenden Pflanzen, Aquarien, Singvögeln u. ä. ausgestattet. Treppen und Flure sind durch lebende Blumen aber auch mit Bildern gestaltet. Gegenüber den Aufzügen hängen als Orientierungshilfen gebastelte Etagenkennzeichnungen sowie Informationstafeln über Veranstaltungen und andere Angebote im Haus. Überall ist für eine gute Beleuchtung und ausreichend Hinweisschilder, auch im Fußboden vorhanden. Dies beginnt bereits im Erdgeschoss neben dem Fahrstuhl, damit Besucher sofort erkennen, wo ihre Angehörigen zu finden sind. |
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| behagliches Wohnen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Im Erdgeschoss befindet sich ein Festsaal mit moderner Technik (bewegliche Trennwände, Lüftung, elektrisch Jalousien, Induktionsschleife im Fußboden, Videoanlage etc.) An den Saal schließt sich eine modern gestaltete Kapelle an. In direkter Anbindung an den Festsaal befindet sich eine Cafeteria. Einkaufsmöglichkeiten, Friseursalon, Gymnastikraum, Zentralküche, Wäscherei und verschiedene Lagerräume sind im Untergeschoss vorhanden. Im Dachgeschoss, welches über einen Fahrstuhl erreichbar ist, sind die Verwaltungsräume und Gästewohnungen untergebracht. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Unsere Kapelle im Erdgeschoß | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| In unserem Haus arbeiten Altenpfleger/ innen, Krankenschwestern/ -pfleger, Kranken- bzw. Altenpflegehelferinnen, Beschäftigungstherapeuten (Sozio-, Ergotherapeuten, Heilerziehungspflegerinnen), Pflegehelfer/innen, Zivildienstleistende, Praktikanten, hauswirtschaftliches Personal (Reinigungs-, Küchenpersonal, Wäschedienst), Handwerker, Gärtner, Verwaltungspersonal und vermittelbare Dienste (Fußpflege, Friseur, Hausärzte, Fachärzte, Zahnärzte, Logopäden, Physiotherapie, Hörakustiker, etc.). Weit mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter/innen in der Pflege verfügen über eine pflegefachliche Ausbildung. Außerdem bildet die Einrichtung Altenpfleger/innen aus, die sie durch Mentoren in der Praxis anleitet. In einem Plan sind Kriterien festgelegt, nach denen neue Mitarbeiter eingearbeitet werden. Die fachliche Aufsicht auch im Sinne der Qualitätssicherung hat eine Pflegedienstleitung. Jeder Wohnbereich wird von einer ausgebildeten Wohnbereichsleiterin geführt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Pflegehilfsmittel (Rollstühle, Rollatoren, Toilettenstühle, Pflegebetten, Antidekubitusmatratzen, Lagerungshilfsmittel, Lifter u. ä.) werden von den Krankenkassen, der Stiftung Wilhelm - Augusta - Stift oder von Bewohnern/innen gestellt und sind in ausreichender Menge vorhanden. Die betriebseigenen Fahrzeuge ( PKW, Bus, LKW) können als Hol- und Bringedienst eingesetzt und von den Bewohner/innen zu bestimmten Anlässen (Einkäufe, kulturelle Veranstaltungen, Ausflüge, etc.) in Anspruch genommen werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||